Die Sparda Banken in Deutschland
Zu den Sparda Banken in der Bundesrepublik Deutschland zählen heute ein Dutzend Genossenschaftsbanken mit starker regionaler Ausrichtung. Ihnen ist jeder private Kunde willkommen. Zu Beginn ihrer inzwischen bereits mehr als hundertjährigen Geschäftstätigkeit agierten die Sparda Banken als Spar- und Darlehenskasse ausschließlich für Eisenbahner. An einigen Standorten wird das heute noch deutlich, denn viele der Filialen finden sich in der unmittelbaren Umgebung größerer Bahnhöfe. Die Öffnung für alle privaten Kunden liegt inzwischen auch schon vier Jahrzehnte zurück. Wie bei jeder Genossenschaftsbank ist der Kunde gleichzeitig ein Mitglied der Genossenschaft. Die Sparda Banken können heute bereits auf fast drei Millionen Mitglieder verweisen.
Zum Kerngeschäft der Sparda Banken gehören die Girokonten. Aber man bietet den interessierten Kunden auch viele Möglichkeiten des lukrativen Sparens an. Je nachdem, wie flexibel man bei seinen Geldanlagen bleiben möchte, kann man aus Banksparplänen, Festgeldanlagen oder Tagesgeldkonten wählen. Dabei darf man sich auf eine vollständige Absicherung der getätigten Einlagen verlassen, denn als in Deutschland beheimatete Kreditinstitute gehören die regionalen Sparda Banken dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken an.
Die Sparda Banken wären kein Finanzdienstleister mit Vollbanklizenz, wenn sie nicht auch die verschiedensten Finanzierungen anbieten würden. Die Palette reicht hier von kleineren Konsumkrediten ohne Zweckbindung und Besicherung über Fahrzeugfinanzierungen bis hin zur klassischen Baufinanzierung mit dem Eintrag einer Hypothek im Grundbuch.
Weitere Informationen zu einzelnen Spardabanken: